Die Inventur-Challenge: Wie die Idee entstand

Ein Beitrag von Andreas von Czapiewski Auf der Party zum 20-jährigen Jubiläum von selly wird es eine Challenge geben: die „Speed-Inventur“. Für alle, die sich fragen: „Was habt Ihr Euch dabei gedacht?“ hier ein paar Hintergründe dazu. Die Idee ist uns gekommen, weil wir auf unserer Veranstaltung auch praktische Action haben wollten. Unsere Kunden erzählen uns immer wieder, dass eine Inventur viel Zeit kostet und keinen Spaß macht. Wir wollen zeigen, dass es auch anders geht. Im Hinterkopf hatten wir außerdem den Gedanken, dass wir auf diese Weise vielleicht auch Gäste bekommen, die nicht aus dem Management sind, sondern direkt aus der Küche kommen. Das Siegerteam gewinnt 5.000 Euro, die an einen vorher von ihm benannten guten Zweck gespendet werden. Als Anreiz übernehmen wir für die Challenge-Teilnehmer die Hotelkosten für zwei Übernachtungen. Auch der Eintritt zu den Vorträgen und der Party abends im „Spindler und Klatt“ ist inklusive. Wir freuen uns sehr, wenn Küchenteams sich bewerben. (Mehr Infos in den Teilnahmebedingungen.)

Teams im Wettbewerb

Wir gehen von ungefähr 10 Teams aus, die wir dann hier im selly-Blog vorstellen werden, so dass wir bis zur Veranstaltung einige schöne Geschichten zu erzählen haben. Auch Sponsoren, die die Teams mit Technik ausstatten, werden genannt. All das werden wir auch auf Facebook und anderen Kanälen verbreiten. Und natürlich möchten wir mit der „Speed-Inventur“ auf unser neues Warenwirtschaftssystem aufmerksam machen, das im Herbst auf den Markt kommt. Aber ohne, dass wir jetzt eine Verkaufsveranstaltung oder eine Leistungsschau daraus machen. Bei der Challenge geht es um Spielspaß für einen guten Zweck und um einen fairen Wettkampf.

Und so läuft die Challenge ab

Damit das Ganze möglichst realistisch aussieht, werden wir einen „halben“ LKW mit Ware bei unseren Lieferanten bestellen, das sind etwa 200 Artikel. Dann wird es einen extra Raum geben mit zwei Lagerbereichen, einer davon wird als „Kühlhaus“ gestaltet. In beiden Bereichen stehen die Regale mit der Ware. Ein Team tritt an, zählt die Artikel und die Warenwerte zusammen und berechnet dann den Lagerwert. Dabei ist es jedem Team selbst überlassen, wie es die Inventur durchführt: per Hand, mit Stift und Zettel oder mit dem Laptop und einer Excel-Tabelle, mit einer Software, einem Scanner usw. Es gewinnt das Team, das in kürzester Zeit die Inventurliste erstellt und damit den richtigen Lagerwert ermittelt hat. Einige Teams werden wir mit unseren Superscannern ausstatten und ihnen das neue Warenwirtschaftssystem von selly an die Hand geben. Natürlich hoffen wir, dass ein Team mit unserer Technik gewinnt – aber es kann natürlich auch anders kommen. Top, die Wette gilt!

Über den Autor

Andreas von Czapiewski ist der Gründer und Geschäftsführer von sellysolutions. Er ist in Rostock geboren, hat in Wismar studiert und lebt seit 30 Jahren in Berlin. Bereits 1989 gründete er eines der ersten privaten Softwareunternehmen in Ostberlin.