Neue Kooperation Salomon FoodWorld: Webshop jetzt mit selly-Anbindung

Lebensmittelhersteller stehen immer vor der Frage, wie sie ihrer Kundschaft die neusten Produkte schmackhaft machen können. Aufgrund von Corona gibt es eine Vielzahl an zusätzlicher digitaler Kommunikation. Salomon FoodWorld möchte es den Gastronomen möglichst einfach machen, ein neues Produkt online zu kaufen und auszuprobieren. Daher wurde der bestehende Webshop des Herstellers an selly angebunden.

Ob Veggie-Burger oder veganes Knusperschnitzel – nicht nur bei den neusten Ernährungstrends ist Salomon FoodWorld ganz vorn dabei. Der Hersteller von Convenience-Produkten hat seinen Webshop an die selly Foodservice Cloud angebunden. Das bedeutet: Kunden, die jetzt die Website von Salomon FoodWorld besuchen, können sich inspirieren lassen, Produktspezifikationen einsehen und Artikel direkt in den selly-Warenkorb legen.

„Mit der Pandemie und dem damit verbundenen Gastro-Lockdown sanken die Umsätze und es begann gleichzeitig ein beschleunigter Digitalisierungsprozess. Online einzukaufen hat in dieser Zeit noch stärker an Bedeutung gewonnen“, berichtet Jochen Kramer, Geschäftsführer bei Salomon FoodWorld. „Mit der Einbindung von selly auf unserer Website gehen wir auf diese Entwicklung ein und bieten unseren Kunden damit eine optimale Omni-Channel-Lösung.“

Jochen Kramer, Geschäftsführer Salomon FoodWorld GmbH

One-Stop-Shopping: Sehen, neugierig werden, bestellen

Mit der Integration von selly ermöglicht Salomon FoodWorld den Kunden eine einfache, schnelle und sichere Bestellung, damit sie mehr Zeit für das Wichtigste haben: kreative Gerichte in der Küche zuzubereiten. „Dabei müssen Kunden unsere Website gar nicht mehr verlassen, sondern können Artikel direkt in den Warenkorb legen. selly sorgt dafür, dass der Kunde seine Ware automatisch zu seinem mit dem jeweiligen Händler verhandelten Preis bestellt“, so Jochen Kramer.

Ein weiterer Vorteil: Salomon FoodWorld kann über den mit selly verbundenen Webshop einen größeren Kundenkreis ansprechen und seine Reichweite in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung erhöhen. Schließlich sind Tausende Einkäufer bereits bei selly registriert und brauchen sich nur noch einzuloggen, um die Produkte des Herstellers zu bestellen. Und wer es noch nicht getan hat, kann sich direkt auf www.salomon-foodworld.com bei selly registrieren.

Ideen für den Einsatz des Markenshops gibt es viele – auch über das reine Onlineshopping hinaus: Die Veranstalter großer Messen haben bereits Konzepte ausgearbeitet, damit z. B. Intergastra und Internorga coronakonform stattfinden können. Dann ließen sich auch Aufträge direkt am Messestand über den mit selly verknüpften Webshop abwickeln, z. B. über Terminals oder Tablets.

Eigener Webshop oder selly-Markenshop?

Hersteller, die einen eigenen Webshop haben, können diesen mit der selly Foodservice Cloud verknüpfen. Dazu erfolgt eine Beratung durch selly und eine individuelle Programmierung der entsprechenden Schnittstelle. Die Vorteile für den Hersteller: Über eine einzige Schnittstelle werden viele Großhändler eingebunden. Der bestehende Shop auf der eigenen Website bleibt im Look & Feel der Marke erhalten. Und die Bestellung, die sonst häufig über ein Kontaktformular läuft, wird automatisiert abgewickelt – so entfällt ein Großteil des manuellen Aufwands. Für den Kunden bedeutet das: Nach der Anmeldung bei selly landen die Produkte direkt im selly-Warenkorb.

Übrigens können Hersteller ihre Produkte auch mit einem Markenshop innerhalb der selly Foodservice Cloud präsentieren: Dieses fertige Shop-Modul ist direkt in die selly Foodservice Cloud integriert. Die Produktinformationen werden aus der PRiNS-Datenbank gezogen und z. B. mit Fotos und Verarbeitungshinweisen ergänzt. Ein solcher Markenshop lässt sich schnell und unkompliziert umsetzen und garantiert dem Hersteller eine starke Präsenz direkt in der selly Foodservice Cloud – auf allen Endgeräten.

Promotion, Aktionen und Verkauf lassen sich darüber optimal unterstützen. Diese Option ist vor allem für Hersteller interessant, die aus verschiedenen Gründen keinen eigenen Webshop betreiben. Durch die volle Integration in die selly-Plattform können Einkäufer die bekannten Tools für Menüplanung, Zentraleinkauf und Reporting nutzen.

selly sieht sowohl im angebundenen Webshop als auch im Markenshop ein großes Potenzial – auch über die Corona-Zeit hinaus: „Die Shops bieten Herstellern mehr Sichtbarkeit für ihre Marke und können Teil einer digitalen Vertriebsstrategie sein. Sie dienen dabei als zusätzlicher Absatzkanal und Aushängeschild für die Marke“, erklärt Eric von Czapiewski, Geschäftsführer von selly.

Möchten Sie sich zum Thema Webshop/Markenshop beraten lassen? Dann nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

 

Foto: Jakub Kapusnak, Unsplash